250 Keywords Bankwirtschaft: Grundwissen für Fach- und by Springer Fachmedien Wiesbaden PDF

By Springer Fachmedien Wiesbaden

ISBN-10: 3658107766

ISBN-13: 9783658107765

ISBN-10: 3658107774

ISBN-13: 9783658107772

Vom Akkreditiv über non-stop associated cost, Forfaitierung und Lorokonto bis zum Zinstender: Die Sprache der Bankwirtschaft zeichnet sich durch unzählige Fachbegriffe aus. Einen ersten schnellen Überblick verschafft das vorliegende Nachschlagewerk. Anhand von 250 übersichtlichen Schlüsselbegriffen werden die Grundkonzepte der Bankwirtschaft erläutert. Die Erklärungen sind kompakt und verständlich formuliert und bieten somit Basiswissen für alle, die einen schnellen Einstieg in die Thematik suchen, sich für bankwirtschaftliche Fragen interessieren oder ihr vorhandenes Wissen auffrischen möchten.

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In Europa darf E-Geld nur von Kreditinstituten und sogenannten Electronic Money Institutions (ELMIS) begeben werden; auch die letztgenannten Institute fallen in Deutschland unter die Finanzaufsicht nach dem Kreditwesengesetz (KWG), da die Herausgabe von E-Geld als Bankgeschäft definiert worden ist. International hat sich das E-Geld in den letzten Jahren nicht in der erwarteten Weise etablieren können. In Deutschland gibt es mit der Geldkarte EBA 58 bzw. girogo ein von deutschen Kreditinstituten gemeinsam betriebenes E-Geld-System.

Zur Ermittlung des EONIA berechnet jede der rund 30 berichtenden Banken täglich das Gesamtvolumen der Umsätze mit unbesichertem Übernachtgeld und den gewichteten Durchschnittszins für dieses Tagesvolumen. Diese Daten werden 63 Erfüllungsrisiko von jeder berichtenden Bank an die EZB gemeldet, die daraus wiederum einen gewichteten Durchschnittszins berechnet. Der so ermittelte EONIA ist für die Banken ein wichtiger Referenzzinsatz. Der EONIA dient für Finanzinstrumente wie beispielsweise EONIA-Swaps als Basiswert.

Demgegenüber kann der Chip auf Prozessorkarten selbstständig Daten verarbeiten und verwalten, sodass es möglich ist, Programme auf dem 41 Clearing Chip selbst ausführen zu lassen. Diese Karten erlauben das Auslesen der auf dem Chip gespeicherten Daten zumeist nicht direkt, sondern nur über auf dem Prozessor des Chips laufende kryptographische Verfahren. Somit ist die Prozessorkarte vor dem unberechtigten Zugriff auf die gespeicherten Daten relativ geschützt. B. seit den 1980er-Jahren bei Zahlungskarten Verwendung, da die Chips einen höheren Sicherheitsstandard bieten können als reine Magnetstreifenkarten, häufig werden auch Hybridkarten mit beiden Technologien ausgegeben.

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by Brian
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